Hello
again.
Da
ich keine Lust habe, es immer so vor mich hin zu schieben, versuche
ich jetzt mal auf die Schnelle einen Blogeintrag über die letzten 3
Tage zu machen. Stehen geblieben waren wir ja beim Sonntag. Und da
nun die Uni endlich losging (mittlerweile wünsche ich mir natürlich
wieder, dass sie vorbei wäre..) und es da viel zu erzählen gibt,
schieß' ich gleich mal los! :)
TAG
22 Mo. 15.09.14
Wie
geplant wurden Montag die Zuteilungen in die Sprachkurse
herausgegeben und Philipp und ich machten uns gegen Vormittag auf zum
International Education Biulding No. 1 (unserem künftigen
Unterrichtsgebäude) und sahen:
![]() |
| oben links: ich + chin. Name und unten drunter Philipp |
Wollten wir natürlich weniger, da wir uns ja
sozial auch irgendwann mal aufteilen müssen, aber bis jetzt (es ist
jetzt Mittwoch und es sind 2 Tage vergangen) ist es eigentlich nicht
schlimm, sondern eher wie immer ganz nett ein bisschen Heimat um sich
herum zu haben. Yan 燕,
unsere chinesisch-amerikanische Freundin ist sogar mit uns in einem
Kurs. Genau gesagt in 中一 (zhong
yi „Mitte 1“), das ist der höchste von 6 Mittelstufenkursen.
Hat aber wie es aussieht dasselbe Niveau wie 中二
(zhong er „Mitte
2“), der Kurs, den Anna abbekommen hat. Außer diesen 6 mittleren
Kursen gibt es noch einen Grundstufenkurs und 2 mit sehr hohem
Niveau. Da sitzen dann hauptsächlich Koreaner und andere Asiaten.
;)
Danach gingen Philipp und ich unsere Bücher kaufen. 6 Stück für 5 Kurse um genau zu sein. Hören, schreiben, sprechen, lesen und ein alles zusammenfassender Kurs (in dem unsere Tutorin 白鸽 Bai Ge uns unterrichtet). Später wurden wir leider gezwungen, unseren Reisepass für sage und schreibe 5 Wochen abzugeben, da wir unser Visum ja auf eine einjährige Aufenthaltsgenehmigung verlängern mussten. Nicht nur, dass wir dafür 500 Yuan zahlen durften, ohne, dass uns das jemand mitgeteilt hat, nein, wir können ohne den Reisepass leider die Stadt nicht mehr verlassen. Denn um Zug zu fahren benötigt man diesen unbedingt. Schöne scheiße, denn vom 29.09.-07.10. sind hier in China Ferien, da der 01.10. der Nationalfeiertag ist. Die längsten Ferien außer den Semesterferien und wir können nicht weg. Philipp wollte nach Dalian 大连, Anna wohl in die Innere Mongolei 内蒙 und ich nach Nanjing 南京 und mit Johanna zusammen Jana besuchen, aber daraus wird jetzt wohl nichts mehr. Wir sitzen hier fest. Über die Ferien......
Danach gingen Philipp und ich unsere Bücher kaufen. 6 Stück für 5 Kurse um genau zu sein. Hören, schreiben, sprechen, lesen und ein alles zusammenfassender Kurs (in dem unsere Tutorin 白鸽 Bai Ge uns unterrichtet). Später wurden wir leider gezwungen, unseren Reisepass für sage und schreibe 5 Wochen abzugeben, da wir unser Visum ja auf eine einjährige Aufenthaltsgenehmigung verlängern mussten. Nicht nur, dass wir dafür 500 Yuan zahlen durften, ohne, dass uns das jemand mitgeteilt hat, nein, wir können ohne den Reisepass leider die Stadt nicht mehr verlassen. Denn um Zug zu fahren benötigt man diesen unbedingt. Schöne scheiße, denn vom 29.09.-07.10. sind hier in China Ferien, da der 01.10. der Nationalfeiertag ist. Die längsten Ferien außer den Semesterferien und wir können nicht weg. Philipp wollte nach Dalian 大连, Anna wohl in die Innere Mongolei 内蒙 und ich nach Nanjing 南京 und mit Johanna zusammen Jana besuchen, aber daraus wird jetzt wohl nichts mehr. Wir sitzen hier fest. Über die Ferien......
Um
3 trafen Philipp, Anna und ich uns mit Yan 燕
und fuhren mit der U-Bahn
zusammen zu einem 2 Haltestellen entfernten Park und trafen uns da
noch mit Jindi 金迪,
die ihr ja mittlerweile kennt. Der Park an sich war wieder mal
wunderschön, überraschend friedlich und eine wie immer willkommene
Abwechslung zum Lärm und der Eile. Zudem war die Luft an dem Tag
wieder unheimlich gut. Der Wert, den ich ja schonmal erklärt habe,
lag gegen 13 Uhr bei 13 (höhö, lustig, 13 und 13), das ist mal
wieder besser als in Deutschland. Bis jetzt haben wir wirklich
„Glück“ hier. :)
Nicht
so toll war wieder mal, dass der Park vollkommen künstlich angelegt
war und man sich (wie sonst auch überall) nirgends ins Gras legen.
Scheint hier nicht wichtig zu sein. Schön war es aber trotzdem!
Und hier unten seht ihr noch einige Bilder von Yan, Jindi und uns 3en. :)
Und hier unten seht ihr noch einige Bilder von Yan, Jindi und uns 3en. :)
![]() |
| Ente Ente Ente Ente |
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| v.l.n.r.: Yan, Anna, Jindi |
![]() |
| Jindi, Anna, Ich, Philipp, Yan - BÖSE |
![]() |
| Jindi, Anna, Ich, Philipp, Yan - NICHT BÖSE |
![]() |
| 因为我们是一家人。。。 |
Als
sich dann unser Trip zum Park langsam dem Ende neigte (wir wollten
mal nicht wieder nur unterwegs sein, sondern den Abend vor dem 1.
Unitag etwas entspannter angehen), liefen wir wieder mal Ewigkeiten
zur nächsten Bushaltestelle, durchquerten den Campus der Uni, an der
Jindi Public Management studiert (Name vergessen) und fuhren heimi.
Dort erwartet mich natürlich kein entspannter Abend, sondern eine
kriegsähnliche Auseinandersetzung mit 淘宝
taobao, dem
chinesischen Ebay. Dort wollte ich mir 2 Rasierer kaufen (2, falls
einer kaputt ist, was ja nicht unwahrscheinlich ist) und nachdem ich
es nach knapp 2 Stunden geschafft habe, mir auf den ausschließlich
chinesischen Seiten einen Barttrimmer zu suchen und zu finden (und
erstmal herauszufinden, was der Spaß denn überhaupt auf Chinesisch
heißt...), mich dort anzumelden und die Bestellung abzuhandeln, fiel
mir auf, dass ich ja garkeine Karte habe, die in der Lage ist, zu
zahlen. Oft kann man Bar zahlen, wenn sie es einem liefern, doch
nicht hier. Kacke. Kackekackekacke. Naja, nach ewigem Hin und Her
habe ich Jindi gebeten, sie von ihrem Account zu kaufen und zu mir
liefern zu lassen. Wenn doch nur alle Freunde so wären wie Chinesen
…
Nach
dem obligatorischen Essengehen (mal wieder viel zu scharf...),
schrieb ich dann noch meinen Blog zu Ende und ging ins Bettchen. Der
Unterricht fängt hier ja jeden Tag um 8 … UM ACHT … an.
TAG
23 Di. 16.09.14
So,
nach einer total beschissenen Nacht klingelte mich der Wecker um 7
nicht mal wach, da ich schon seit um 6 im Bett rumgegurkt habe.
Scheiß Aufregung. Naja, dann ging es raus, ins Bad und ohne Kaffee
und Essen in die Uni. Also „in die Uni“ kann man ja nicht sagen.
Wir leben ja auf dem Campus und das Unterrichtsgebäude ist ganze 90
Sekunden von der Haustür entfernt. Wir gingen also los. Ganz
lustiges Gefühl gewesen, so als Student an einer chinesischen Uni,
wo man jetzt Unterricht hat und so. Ihr wisst ja sicher, wie ich das
meine. Ist schwer zu beschreiben. War aber schön irgendwie. Und
aufregend. Jedenfalls kamen Philipp und ich dann in unsere neue
Klasse, u.a. bestehend aus 3 Koreanerinnen, 2 Japanerinnen, einer
Russin, einer Italienerin, einem Argentinier, Yan und 3 Deutschen.
Der 3. ist ein Typ namens Patrick aus Bonn. Wie bereits gesagt –
die Welt ist ein Dorf.
Naja,
also wir hatten dann zuerst 写作 (xiezuo
schreiben). Ich habe gefürchtet, dass alle Lehrer in China den
stereotypischen Chinesen-Unterricht geben, also massig Vokabeln 1000
mal nachsprechen, Texte und Sätze im Chor lesen und nichts selbst
machen. Aber das war nicht so. Die Lehrerin fürs Schreiben wirkte
zwar ein bisschen beknackt, da sie ständig über alles (wohl bemerkt
alleine) lachte und nie nicht grinste, aber lieber übernett und
beknackt, als streng und/oder öde. Wir hatten erstmal eine kleine
Vorstellungsrunde (war nicht die letzte, da wir ja 5 neue Lehrer
bekommen haben...), in der jeder mal zu Wort kam. Die 2
Koreanerinnen, die vor mir saßen (ihre chinesischen Namen sind En
Shuai und Xian Ying), wirkten sehr nett und waren ziemlich cool
drauf, sodass ich sie die Tage sicher mal fragen werde, ob sie mit
mir mal was unternehmen wollen. Auch die Japanerinnen (Qiao Ben und
Nai Fan waren deren chinesische Namen) schienen total sympathisch, so
wie auch die Russin. Alles in allem eigentlich ein nettes Klima. Man
redet sogar untereinander meist Chinesisch, obwohl man sicher auch
immer und bei allen (außer den Koreanerinnen) Englisch nutzen
könnte.
Nachdem
dann die erste Stunde vorbei war, traf ich mich in der Pause mit Anna
und hörte mir ihre Geschichten an: sie hatte gerade Hören (听力
tingli)
und konnte nicht mehr vor lachen, da ihre Lehrerin sich selbst …
Achtung … BARBIE nennt und so auch gerne von den Studenten
angesprochen werden möchte. Halb totgelacht fragte ich noch, ob sie
denn auch nur Pink tragen würde, aber leider war es nur ein weißes
langes Qipao (chinesisch traditionelles Kleid). 听力/Hören
hatte ich dann in der 2. Stunde auch und als unsere Lehrerin dann
reinkam war ich kurz einem totalen Nervenzusammenbruch nahe. Weißes,
langes Qipao. GEIEL. Barbie war auch unsere Lehrerin! Doch die Frau,
von der ich dachte, dass sie bestimmt ziemlich verrückt ist, ist
sogar einer der coolsten Chinesinnen, die ich bis jetzt so
kennengelernt habe. Sie ist super persönlich, nett und sehr
aufgeschlossen. Sätze wie „euer zu Hause ist vielleicht weit weg,
aber dieser Kurs ist jetzt euer 2. Heim“ oder „ihr könnt mich
alles fragen – egal, ob Unterricht, oder wo ihr Klamotten kaufen
könnt oder wo man Spaß haben kann“ sind nur Ausschnitte. Sie
steht total auf 绿色旅游
(lüse
lüyou wörtl.
„grünes Reisen“ - bedeutet so viel wie umweltfreundliches
Reisen), ist also
auch recht alternativ eingestellt. Weiterhin war auch ihr Unterricht
super. Sie spricht perfektes Hochchinesisch und hat wirklich tolle
Unterrichtsmethoden fernab der chinesischen. Zwar gab es recht viele
Hausaufgaben auf, aber das war noch okay. Alles in allem war ich von
dem ersten Tag ziemlich begeistert. Die Lehrer sind sehr nett, der
Unterricht macht Spaß und man hat endlich mal gesprochen und
zugehört, anstatt immer nur nachzusprechen oder anspruchslose
Aufgaben zu erledigen.
Den
Rest der Tages verbrachten wir getrennt und ich für meinen Teil
recht unspektakulär. Ich habe gegessen, Hausaufgaben angefangen,
Bücher und eine Lampe gekauft und gebloggt. Es war noch Zeit übrig
dafür.
Der
zweite Unitag war dafür weniger toll.......
TAG
24 Mi. 17.09.14
Schon
wieder um 7 aufstehen. Man, das ist aber wirklich nicht so toll.
Völlig fertig und knatschig ging es dann frühs wieder in denselben
Raum wie gestern. Wir haben immer in dem Raum. Zu erst hatten wir 口语
(kouyu
sprechen). Die Lehrerin für den Kurs war schon wieder anderes
Kaliber. Strenger, fordernder und für meinen Geschmack zu viel
Unnützes dabei. Ständig zeigte sie auf Leute und drängte einen.
你说吧!/Sprich!
Das war nicht so geil. Außerdem mussten wir kleine Situationen
nachspielen, die aus 2 Sätzen und einer für sie unabdingbar
wichtigen Geste bestanden und Texte „neu“ umformen. Außerdem gab
es eine ganze Menge Hausaufgaben auf. Auch generell sind die
Anforderungen in den Kursen ziemlich.. Naja. In deutschen Unis gibt
es keine Anwesenheitspflicht. Hier geht diese sogar bis zu 1/5 in die
Endnote mit ein. Genauso wie häufiges Melden, Hausaufgaben machen
und Mitschülern helfen. Dann will jeder noch einmal die Woche einen
500-Zeichen-Aufsatz, eine kleine Gruppenarbeit, ausgedachte Dialoge
oder mehrere Übungen im Buch haben. Für meinen Geschmack viel zu
viel. Wenn man dann noch bedenkt, dass man 5 Lektionen in 5 Büchern
parallel macht und dazu pro Lektion nochmal jeweils 20-50 neue Wörter
hat…
Die
2. Stunde war 精读
(jingdu
wörtl. „kluges Lesen“). Der zusammenfassende Kurs bei unserer
neuen Tutorin Bai Ge. Eine unsagbar nette, kompetente und freundliche
Frau. Super Ansichten, fragte immer lächelnd, ob alle mitkommen und
meinte, dass wir uns immer melden sollen, wenn was ist. Also wirklich
sehr angenehm und … ja, einfach schön. Man konnte sie einfach
fragen, ohne Angst haben zu müssen, dass das schlimm ist, wenn man
das oder das nicht kann. Nachdem wir unseren Banknachbar dem Kurs
vorgestellt haben, sollten wir dann am Ende noch 2 kleine Textchen
darüber schreiben, wer für uns den größten Eindruck hier gemacht
hat und was wir uns dieses Semester so vorgenommen haben. Schöner
Unterricht.
Doch
als ich dann heim ging und meinen Planer durchgecheckt habe, war mir
langsam nicht mehr so nach Lachen. Wir hatten nach den 2 Tagen schon
so massenhaft viele Hausaufgaben auf, dass ich das Mittagessen glatt
habe sausen lassen und mich die nächsten 5 Stunden hingesetzt und
Unikram gemacht habe. Texte schreiben, Lücken ausfüllen, Leute zu
Themen befragen, Vokabeln ohne Ende lernen, Vokabeln sauber 3 mal
abschreiben und sie dem Lehrer nächste Stunde zeigen..., Texte
lesen. Und nicht nur, dass man Unmengen Vokabeln für jeden Kurs
lernen muss, die Texte und Aufgaben haben auch nochmal jeweils
Vokabeln in sich, die ich nie zuvor gesehen habe. Langsam ging meine
Laune ziemlich den Bach runter.
Auch
hatte ich keine wirkliche Zeit mehr, um die wenigen Kontakte zu
meinen neuen chinesischen Freunden aufrecht zu erhalten, weil ich es
nicht mal geschafft habe, ihnen bei WeChat zu schreiben. Dann wollte
ich mal noch einen vermittelten Kontakt fragen, wie ich denn hier zum
Volleyball spielen komme UND ich wollte eigentlich einem Jobangebot
nachgehen und Deutsch unterrichten. Doch was habe ich davon
geschafft? Null. Ich sitze schon am 2. Tag hier in meinem Zimmerchen
und lerne nur Vokabeln. So habe ich mir das ehrlich nicht
vorgestellt. Und dann gab es auch mal die ersten kleinen Tränchen in
China. Klingt ein wenig übertrieben, aber wenn man hier so alleine
in einem Zimmer in China sitzt, die chinesische Welt (oder wenigstens
mal mehr als nur den Campus) sehen will, die Leute und deren
Gepflogenheiten kennenlernen will, Freunde finden will, Sport treiben
will und man dann letzten Endes den gesamten Tag gestresst im Zimmer
sitzen, Hausaufgaben machen, 1000 Schriftzeichen nachschlagen und
dann noch lernen muss, dann kann man schon mal ziemlich traurig
werden.
Nachdem
ich meinem Kummer ein bisschen Luft gemacht habe, habe ich mich
einfach wieder an den Schreibtisch gesetzt und weiter gemacht. Fertig
habe ich jetzt immernoch nicht alles und wahrscheinlich wird das auch
nichts, da ich morgen sicher wieder genauso viele Hausaufgaben
aufbekommen werde. Da muss ich jetzt wohl durch.
Nun
ja, viel anderes ist an diesem Tag dann auch nicht mehr passiert. Ich
habe den Aufsatz, den ich bis nächsten Dienstag noch schreiben muss,
verschoben und stattdessen meinen Blogtext vorgezogen. Ich denke,
vorallem meine Familie ist sehr interessiert daran zu erfahren, wie
meine ersten Tage „in der Uni“ so waren. Seid nicht zu traurig,
mir geht es gut. Die Lehrer und die Klasse sind toll und es gibt
größtenteils effizienten Unterricht. Ich hätte mir das hier nur
nicht so stressig und viel weniger hausaufgabenintensiv vorgestellt,
aber somit werde ich wohl auch den chinesischen Fleiß lernen und in
mich aufnehmen müssen, wenn ich noch ein bisschen mehr Freizeit
haben will. Mehr wird folgen!
PS: tut mir leid, dass die Texte so lange und bilderlos sind, aber von dem Klassenraum und meinem mit Büchern und Zetteln gefüllten Schreibtisch habe ich jetzt keine Bilder machen wollen. Weniger krass. :P
Also dann. Bis späider!
PS: tut mir leid, dass die Texte so lange und bilderlos sind, aber von dem Klassenraum und meinem mit Büchern und Zetteln gefüllten Schreibtisch habe ich jetzt keine Bilder machen wollen. Weniger krass. :P
Also dann. Bis späider!
Euer
Thomas aus China







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