Hallo mal wieder!
Ohne weitere Umschweife
setze ich gleich mal wieder dort an, wo ich das letzte Mal aufgehört
habe. Das latzte war ja der Deutschunterricht der Chinesen und das
Kennenlernen des superschnell redenden schwulen Chinesen. Den
restlichen Tag habe ich übrigens nicht mehr viel gemacht, außer
eben den Blogtext schreiben. Abends habe ich mich nochmal mit Anna,
Jiangling (Annas Mitbewohnerin, kommt auch Kasachstan, spricht aber
mittlerweile fließend Chinesisch) und einigen Bekannten getroffen,
die letztens auch mit beim Karaoke waren. Wir sind ins International
Culrutal Exchange Center gegangen und haben dort in einer der
Gemeinschaftsküchen witzige, chinesische Brettspiele gespielt.
TAG 60 Donnerstag
23.10.2014
Am Donnerstag habe ich
erfahren, dass alle Hanban Stipendiaten, zu denen Anna und ich
dazugehören, in den anstahenden „Ferien“ eine kostenlose,
3-tägige Reise nach Shangdong 山东,
eine Provinz südlich von Beijing, bekommen. Dabei werden 2 Städte
besucht. Darunter Jinan 济南,
Shandongs Hauptstadt und übrigens auch der Ort, an dem Stefan, mein
lieber Komillitone mit dem Philipp und ich die ersten 9 Tage in
Beijing verbracht haben. Das mehr oder minder schlechte daran ist,
dass ich in der Zeit Johanna in Xi'an 西安
besuchen werde, ich also diese tolle, kostenlose Reise
nicht werde antreten können. Schade, schade, aber ich wollte Johanna
nicht absagen und somit zahle ich lieber das Geld und fahre zu ihr.
Anna jedoch wird die Reise antreten – hoffentlich bringt sie mir
was mit. :P
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| suuper lecker! :) |
Nach dem Unterricht habe
ich mich mit Li Ningjing 李婧宁,
der kleinen Helferin unserer Lehrerin für gesprochenen Sprache,
getroffen. Wir sind dann mit der U-Bahn in ein vegetarisches
Buffet-Restaurant gefahren und haben uns dort für 35 Yuan pro person
ein All-You-Can-Eat gegönnt.
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| ganz klein und versteckt, direkt neben McDonalds.. |
Dabei haben wir uns ein
bisschen über den Unterricht, chinesische Feiertage, mich und sie
unterhalten. Auf Chinesisch wieder natürlich. Die Gelegenheiten,
stundenlang und alltäglich mit Chinesen chinesisch zu reden, sind
tatsächlich etwas rar hier, da die meinsten Studenten (wie soll es
auch anders sein in China) unheimlichem Unidruck ausgesetzt sind und
demzufolge nicht sonderlich viel Zeit haben. Da hab ich mich
jedenfalls gefreut, eine neue Freundin kennengelernt zu haben. Wir
hatten auch sehr viel Spaß beim geringfügigen Lästern über andere
und sonstigen Themen. Außerdem meinte sie, dass ich, wenn ich noch
nichts vorhaben sollte, zum Frühlingsfest (春节
Chunjie) zu ihr nach Hause kommen und mit ihrer
Familie feiern könnte. Das Frühlingsfest, jedes Jahr zwischen Mitte
Januar und Mitte Februar, ist mit Abstand der wichtigste und größte
Feiertag Chinas. Ich fühlte mich sehr geehrt, auch wenn solche
Vorschläge bei Chinesen meist nur aus reiner Höflichkeit geäußert
werden. Aber auch bei Ausländern? Man weiß es nicht, wer weiß, was
da noch draus wird. Weiterhin aben wir uns dann noch in einen
chinesischen Buchladen begeben und uns dort noch ein bisschen
umgesehen und weitergeredet. Ich erzählte ihr von meinen anderen
Lehrerinnen, u.a. Barbie und berichtete ihr von ihren tollen
Unterrichtsmethoden. Völlig schockiert und total belustigt davon war
sie. Am Ende sind wir dann wieder mit dem Bus heimgefahren und ein
weiteres Mal die sichere und garnicht anstrengende Fahrweise Chinas
genossen.
Für abends hatte ich mich
dann mit Enshuai verabredet. Sie sagte mir nun schon mehrfach mehr
oder minder gut begründet ab und der Kontakt mit den 3 Koreanerinnen
in meinem Kurs ist auch bedeutend weniger geworden. Ich fragte sie
bereits mehrfach, ob es denn ein Problemcen gäbe, da die 3 mich
wirklich nie von selbst ansprechen, mit fast nie Hallo sagen und auch
immer ich derjenige bin, der sie fragt, ob sie Zeit haben (bes.
natürlich Enshuai). Und ich bin wirklich nicht gerne gerjenige, der
Leuten hinterherrennt und immer anfängt während das Gegenüber nie
etwas macht. Naja, wie es fast vorherzusehen war, sagte mir Enshuai
dann an dem Nachmittag das 3. Mal in Folge ab und ich war dann
wirklich etwas angegriffen, da das, was sie sich als Ausrede hat
einfallen lassen hat, nicht wahr sein konnte, wie ich wusste. Ich
meinte dann nur 好,没办法
(alles klar, kann man nix machen). Ich weiß wirklich
nicht, was das sollte. Wenn sie nichts mit mir machen will, soll sie
nicht zusagen und dann jedes Mal kurz davor absagen. Seit diesem Tag
habe ich es dann auch gelassen, sie zu fragen, da ich das wirklich
frech finde und es gar nicht leiden kann, Leuten hinterherzurennen,
die kein Interesse an einer Freundschaft oder sonstigem haben. Ich
war dann in meinem Zimmer und habe ein paar Stunden Trübsal
geblasen, da ich nicht glaubte, dass sie sich melden würden.
Ich ging dann abends mit
Philipp wieder raus aus dem Campus, was mittlerweile eine echte
Seltenheit geworden ist. Schon krass, dass man sich in so 5 6 Wochen
hier so einlebt, dass man hier sein Refugium hat das einem mehr Heim
ist als jeder andere Ort auf der Welt. Jedenfalls musste ich mal
wieder raus und so beschlossen wir, einfach mal mit der U-Bahn ein
paar Stationen von der Uni weggefahren und sind dann dort bisschen
durch die Kaufhäuser geschlendert. Ich habe mir ein T-Shirt und
Söckchen gekauft und wir haben dann noch einen Laden gefunden, der
so voller chinesischem Kitsch war, dass wir uns länger darin
aufhalten, alle Gegenstände darin begutachten und auslachen und uns
von allen anderen Kunden dafür angaffen lassen mussten. Der Laden
war nicht groß, dafür aber sehr sehr bunt und knallig. Wir haben es
uns natürlich auch nicht nehmen lassen, mit den superchinesischen
Mützen und Brillen Bilder zu machen. Außerdem haben wir noch ganz
sehr süße Stäbchen gekauft, die oben einen kleinen niedlichen
Panda audgedruckt hatten.
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| Standard-Rucksack-Auswahl in China - genaueres Hinsehen lohnt sich und macht Spaß :P |
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| einmal geil chinesisch sein - die Chinesinnen im Hintergrund fanden es übrigens auch sehr witzig. :D |
Weiterhin liefen wir dann
noch ein bisschen draußen rum und haben wirklich viel gesehen.
Beispielsweise fanden wir in einem kleinen gepflasterten Park eine
Gruppe Menschen, die öffentlich Karaoke betrieben und sich von
Fremden dabei haben zuhören lassen, wie sie ebenfalls
superchinesische Lieder sangen. Direkt daneben war ein kleiner Platz,
alles im Dunkeln und sanft beleuchtet, an dem man sich für ganz
wenig Geld Rollschuhe ausleihen und herumfaren konnte. Und da daneben
war auch noch ein weiterer Platz, auf dem Fraunen mittleren Alters
tanzend zu einem Lied eine Choreographie mit mit Stoff behangenen
Fächern übten. Doch nicht nur das wurde getanzt, wieder daneben
befand sich ein Ort in dem Park, an dem Paare zusammen willkürlich
zu einer öffentlich bereitgestellten Tanzmusik tanzten. Wieder
andere standen daneben, warteten auf eine freie Dame oder übtien
alleine die Tanzchoreos vor sich hin. Abends ist eben in China noch
richtig was los. Die Alten und Jungen gehen raus, Singen, Tanzen,
treiben Sport und spielen Spiele. In Deutschland gibt’s so etwas
nicht – sehr schade eigentlich. Allein das verschafft China ein
ganze Menga Charme und macht es um einiges Individueller und
Ansprechender, finde ich.
Generell war der ganze
Anblick an diesem Ort sehr eindrucksvoll. Im Hintergrund zeichneten
sich einige von Beijings Hochhäusern im versmoggten Abendhimmel ab,
im Vordergrund sah man Leute tanzen, Rollschuh fahren, singen und
Sport treiben. Alles in einem. Daneben 50-jährige Frauen die abends
rausgehen und beim Zugucken versuchen, mitzutanzen. Schon wirklich schön anzusehen.
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| öffentliches Karaoke - sehr cool :) |
Nachdem wir uns
sattgesehen hatten, essen waren und uns die Füße wehtaten (oder
eher mir...), gingen wir dann heim und ins Bettchen.
TAG 61 Freitag
24.10.2014 und TAG
62 Samstag 25.10.2014
Jingning 婧宁
meinte „gestern“ zu mir, dass sie auch bald mal den
Unterricht bei uns übernehmen wird. Das hat sie dann am Freitag auch
mal teilweise getan. Eigentlich sollte sie sie ganze Stunde machen,
doch -typisch chinesisch- hat die Lehrerin sie ununterbrochen
korrigiert und ihr absolut keinen Freiraum für eigene Denkweisen
oder Methoden gelassen. Jede Frage, die Jingning uns gestellt hat,
war eingeprobt und wurde, noch bevor sie zu sprechen beginnen konnte,
von unserer Lehrerin laut und deutlich zugeflüstert. Ist schon okay
gewesen, aber sie meinte nach dem Unterricht zu mir, dass sie das
nicht so abgesprochen hatten und sie sicher auch gerne wirklich den
Unterricht gemacht hätte, denn das war ja nicht wirklich „selbst
Unterricht machen“, sondern eher „nachsprechen, das die Lehrerin
einem in den Mund legt und einen zwingt zu machen/sagen“. Nun ja.
Ich denke, die wird noch mehr möglichkeiten haben, uns zu
Unterrichten.
Ach übrigens rätzeln
einige in meinem Kurs scon weit Wochen, ob unsere Lehererin nicht
vielleicht schwanger sei, da sie über ihren Klamotten immer so ein
graugrünes, weites Top trägt, das zugegebenermaßen etwas an einen
Kartoffelsack erinnert. Außerdem geht sie imer so schwerfällig und
ist generell etwas kräftiger. Ich meinte immer „neeee, sie ist
halt dick oder lauffaul“, aber Jingning meinte zu mir, dass sie
wirklich schanger sei. Schock!!
Nach dem Unterricht traf
ich mich mit Lanxi und ihrer Freundin, die sie bei unserem ersten
Treffen mitgebracht hatte und wir waren kurz mal was essen. Wie
gesagt, man muss jede Gelegenheit nutzen, um chinesisch reden zu
können. Danach habe ich mit (ganz allein übrigens!) das Zugticket
von Xi'an nach Beijing gekauft. Ich werde jetzt am 10.11. frühs halb
9 mit dem Schnellzug nach Hause fahren, der circa 6 Stunden braucht.
Ich wollte nicht 2 mal mit dem Bummelzug fahren, das wäre mir zu
zeitintensiv und sich auch zu unbequem gewesen. Jedenfalls... Freitag
war dann ziemlich tote Hose danach. Xianying (zur Erinnerung: die 3.
Koreanerin in unserem Kurs) ging mit Philipp zur sogenannten „English
Corner“. Ein Ort auf dem Campus, wo sich Leute treffen, um Englisch
zu reden. Natürlich sind dort im Durschchnitt 30 gierige Chinesen
und manchmal 1 2 Ausländer. Philipp bestätigte, was mir vorher
erzählt wurde. Sie kamen an und alle ringten sich um die beiden und
wollten mit ihnen reden. Schien ihm gefallen zu haben. Ich, von
Xianying nicht gefragt worden und ungewillt, den 3en weiter
hinterherzurennen, musste mich damit abfinden, den restlichen Abend
dann keine Pläne mehr gehabt zu haben. War aber auch mal okay. Ich
habe mir währenddessen ein bei der Umrüstung meines PCs
verlorengegangenes PC-Spiel neu heruntergeladen und mich damit
amüsiert. :P
Am Samstag war die Luft
ein weiteres Mal katastrophal genug, um mich dazu zu zwingen, ohne
Maske nicht mehr rausgehen zu wollen. Allerdings muss ich sagen, dass
man sich leider Gottes sehr sehr schnell an den Smog gewöhnt und so
schrecklich es für mich die ersten paar Male war, so normal und
einfach nur nervig finde ich es jetzt. Ich finde es nach wie vor
schlimm ohne Ende und bin sehr sehr froh, wenn der Aqi dann schnell
wieder unter 200 fällt, aber ich nehme es mittlerweile einfach hin,
da man ja tatsächlich al Einzelner nichts dagegen tun kann. Auch bin
ich weniger gewillt, meine Maske zu tragen, da es wirklich sehr
unangenehm ist. Mega heiß unter der Maske, man kann viel schlechter
Atmen und ich bekomm ständig Pickel davon, weil die Luft unter dem
Teil einfach zu schlecht ist und die Haut unter dem Bart nicht atmen
kann. Ergo nehme ich sie auch öfters mal nach einer Zeit wieder ab.
So ist das halt mit dem Smog. Man findet ihn grauenhaft schlimm, aber
man kümmert sich irgendwann nicht mehr wirklich drum.
Mittag war ich mit Yan und
Anna im üblichen Jiaozi-Restaurant, wo ich mich pro Woche
mitlerweile 1-2 mal hinverschlägt und danach haben wir uns bei
unserem mittlerweile auch alltäglichen Saftladen (haha) einen frisch
gepressten Bananensaft (ich) oder Melonensaft (Anna und Yan) geholt.
Schmeckt wirklich super gut, kosten gerade mal umgerechnet 1€ ist
bestimmt auch ganz gesund. Generell gibt es hier überall so mega
viel super billiges Obst, dass ich immer was im Zimmer habe. Find ich
auch gut.
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| Anna, Yan, ich - hässlich!! |
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| Anna, Yan, ich - wunderschön!! |
So, Samstag Abend war dann
eine kleine Veranstaltung angesagt. Hyun Soo, die ja letztens schon
einen Gesangsauftritt hatte, nahm auch an dieser Veranstaltung wieder
teil. Vorher haben sich an der Renda 600 Leute beworben, 30 kamen in
die 2. Runde, die an diesem Abend ihre Auftritte haben werden. Wir
haben kostenlose Karten von Hyun Soo bekommen und uns rechtzeitig
getroffen, dass wir gute Plätze bekommen. Die Lieder, die dort
gesungen wurden, waren alle..... ja, ähm. Sie waren sich alle sehr
sehr ähnlich. Es gab 27 chinesische Lieber und 3 englische. Eins
davon war Hyun Soo mit Someone Like You von Adele. Sie war Nummer 17.
Davor hörte ich gefühlt 16 mal dasselbe Lied über Liebe,
Herzschmerz, Trennungen und noch mehr Liebe. Geleitet von Violinen,
Klaviren und was nicht sonst alles noch traurig klingt. Wirklich
wirklich ätzend. Also ich kann chinesischer Musik noch garnichts
abgewinnen. Alles klingt ungelogen gleich. Hyun Soo, als sie dann
dran war, hat wirklich umgehauen. Sie sang so klasse, dass Yan, die
neben mir saß, glatt zu weinen begann. Und wie war wirklich so gut.
So klare Töne und so eine schöne Stimme. Andere waren auch gut,
wirklich gut, aber ich muss sagen, dass sie wirklich die Beste war.
Nachdem die Veranstaltung dann auch 4 5 Stunden lief und wir schon am
Ende unserer Kraft waen, kam dann die Entscheidung – natürlich war
sie auch weiter. Mitte Novenber treten die besten 10 noch einmal im
Hauptgebäude unserer Uni an und dann werden in 3 Runden erst 6, dann
3 und dann ein Gewinner gewählt. Ich weiß, auf wen ich wette. :P
Als es dann gegen 10
vorbei war, gingen wir noch totmüde zusammen mit Hyun Soo essen und
danach war Bett angesagt!
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| meine Mutter hat wirklich recht - so viele hübsche Menschen :P (in der Mitte Hyun Soo nach Bekanntgabe, dass sie in die nächste Runde gekommen ist) |
TAG 63 Sonntag
26.10.2014 bis TAG
66 Mittwoch 29.10.2014
Die folgenden 4 Tage waren
wenig bis garnicht ereignisreich, deshalb können sie hier stark
zusammengefasst werden. Am Sonntag zum Beispiel habe ich mich mit Yan
zusammen nach einem gemeinsamen Mittagessen auf den Weg gemacht, um
Yan ein Fahrrad zu kaufen. Sie fuhr mit der U-Bahn zu dem Ort, an dem
Philipp und ich uns damals eins gekauft haben und ich bin alleine mit
dem Rad den 30 Minuten-Trip dahin gefahren und durfte einmal mehr den
chinesischen Verkehr ganz nah genießen. Und zwar buchstäblich. So
nah nämlich, dass ich durch fahrende Busse hindurchgeschlängelt
bin, im Zickzack durch Passanten gefahren bin und mich kreuz und quer
durch die gestaute Straße kämpfte. Eigentlich ist das alles super
gefährlich, vorallem wenn die 5 Busse vor dir auf dem Radweg halten,
man dann links an ihnen vorbeifahren will, die dann aber wieder
losfahren und wieder links abbiegen, wo man ja selbst gerade ist. Man
muss sich dann einen passenden zeitpunkt aussuchen und hinter einen
gerade abbiegenden Bus fahren und schnell vor den dahinter fahrenden
kommen und ihn zum brenmsen zwingen, dass man wieder auf den Radweg
kann. Obwohl ich ein ganz schöner Schisser bin, muss ich zugeben,
dass ich das eher witzig und spannend fande. Dass man einfach so
rigoros sein muss und sich durch fahrende Busse schwingen muss, weil
man keine andere Wahl hat. Schon geil.
Wir trafen uns jedenfalls
dann am vereinbarten Ort, sie sah sich ein paar Fahrräder an, kaufte
eins für 240 Yuan, ich lies meinem Rad noch einen Korb für
unfassbare 10 Yuan verpassen und dann fuhren wir gemeinsam wieder los
durch die Straßen. Anfangs war sie noch sehr ängstlich, später
während der Fahrt macht sie aber noch ganz standartmäßig Selfies
und veröffentlichte einen Status auf Weixin (WeChat).
Ansonsten haben Philipp
und ich dann am Abend mal wieder ganz klassisch, wie wir es oft getan
haben, Pizza bestellt. Die Pizzen beim Lieferdienst der Wahl waren
groß, kosteten nur 65 Yuan und kamen nicht mal 25 Minuten nach der
Bestellung an. Superschnell wie immer hier in China. Geschmacklich
waren sie auch passabel. Den restlichen Tag/Abend war dann nichts
mehr los.
Montag und Dienstag lass
ich jetzt mal komplett raus. Ich habe es nämlich nicht geschafft,
mich mit Chinesen zu verabreden, da all die, die ich gefragt habe,
keine Zeit hatten. Uni Uni Uni, krank, Uni Uni, Präsentation,
lernen, Tests oder Uni waren die Gründe. Schade schade, ich
jedenfalls hab dann einfach gelesen, am PC gespielt, Musik gehört,
war essen, blablablablablabla.
Ach ja, und am Dienstag
haben wir in 听力
(hörverstehen) wie immer Film geguckt. Doch nicht
wieder die dumme Braindead-Serie, sondern dieses mal was ganz
anderes: ein Paar, von einem Psyscho entführt, muss Schere Stein
Papier spielen. Der Verlierer, er, musste leider sterben, das
ganze war nämlich ein Liebestest, den er nicht bestanden hatte...
Sie wurde dann in einem Karton in der Öffentlichkeit
ausgesetzt. Ich muss zugeben, dass ich Barbie zunehmenst blöder
finde. Ich kann sie und ihren Unterricht nicht mehr ernst nehmen. Die
scheint den gesamten Tag daheim zu sitzen und sich irgendwelchen
Gossip oder Lovestories reinzuziehen. Toll, dass sie das auf Arbeit
offenbar auch machen kann.
Am Mittwoch war ich nach
der Uni mit Philipp in einer anderen Mensa, der 中区食堂,
in der ich einst mal mit Lanxi war. Dort bekamen wir 3 vegetarische
Speisen und eine Schüssel Reis für 6 Yuan. Das ist umgerechnet
nicht einmal 1€ - unglaublich!
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| nicht mal 1€ und sehr schmackhaft, da kann sich Deutschland mal ein Beispiel dran nehmen ;D |
Danach haben wir beide uns
gegen um 3 mit Li Ke 李珂,
Philipps Buddy, geroffen. Ich hatte keine Pläne und da ich mal
wieder dringend Chinesisch reden musste, war das auch ganz gut so. Es
gab da nämlich noch eine Veranstaltung in der Deutschen Botschaft in
Beijing – Vorträge über den Umweltschutz in der EU, Deutschland
und China. Die Vorträge waren aber wernig bis null interessant und
eigentlich bin ich sogar fast eingepennt, weil das Englisch der
Deutschen und Chinesen da wirklich mäßig toll war und die
Erklärungen auch veraltet und wenig nachvollziehbar waren, wenn man
sich mit dem Thema nicht tiefgehen beschäftigt hat.
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| für die Interessierten hier ein Ausblick der Infobrochüre über Umweltschutzdaten in China und Deutschland :D |
Naja, das beste daran war
eigentlich auch das Stehbuffet am Ende, bei dem ich – so cool! –
deutsches Essen gab. Zwar wie zu erwarten war wenig für Vegetarier,
aber es gab Gemüseauflauf, Tomatensuppe, BROT, Brezeln (!!), KÄSE
und deutschen Weißwein. Dafür haben sich die 2 Stunden pure
Langeweile total gelohnt. :P
TAG 67 Donnerstag
30.10.2014
Am Donnerstag war mal
Vergnügungspark angesagt! Ich habe mich halb 4 mit Philipp
getroffen, wir waren kurz was essen (da is in dem Vergnügungspark
nichts gab) und haben uns dann knapp eine Stunde später mit den
anderen getroffen. Li Ke war auch wieder mit dabei. Außerdem haben
wir noch Gong Sixiang und Cheng Xueying 程雪莹
kennengelernt. Die beiden sind seit über 7 Monaten ein
paar und sie (Xueying) ist wirklich sehr sehr hübsch. Alternativ
gekleidet, sehr groß und irgendwie total speziell. Und sie hatte an
dem Tag Geburtstag, was wohl der Grund für den Besuch des
Vergüngungsparks war. Außerdem stand der Park an dem Tag natürlich
unter dem Motto Halloween, da das ja am Freitag war. Gong Sixiang hat
ein Auto gemietet, damit wir zu 5. hinfahren können. Er meinte, dass
wir, wenn es keinen Stau gibt, so etwa 30 40 Minuten bräuchten. Na
klar, Beijing, 17 Uhr, Hauptfeierabend- und Rushhourzeit auf den
großen Verkehrsringen und kein Stau. Wir sind am Ende übrigens über
2 Stunden „gefahren“, oder eher im Stop-and-go-Tempo hingekommen.
Außerdem war das das erste mal, dass ich bei einem Chinesen in China
mit Auto gefahren bin und ich weiß jetzt auch, warum der Verkehr so
scheiße hier ist. Also wusste ich auch eher schon, aber jetzt habe
ich es mal persönlich miterlebt. Und zwar ist das in China so, dass
man den Führerschein entweder gleich einfach so kaufen kann, oder
dass man auf einem vom Straßenverkehr abgeriegelten fahren übt. So
wie wir damals auf dem Schulhof Fahrradfahren gelernt haben. Oder
zumindest ich. Die Jugendlichen üben dort Rechts-vor-Links,
anfahren, bremsen, blablabla, aber so richtig den Verkehr beachten
lernt man natürlich da nicht. Und so fahren auf Beijings Straßen
Millionen Menschen Auto, die es eigentlich garnicht können. Des
öfteren fuhr er planlos bei Rot über die Ampel, ließ das Auto
mehrmals nacheinander auf den vollkommen verstopften Straßen
abrecken, verfuhr sich, wechselte random die Spur oder blieb einfach
vor lauter ratlosigkeit stehen. So entsteht Chinas Verkehr.
Nachdem wir die
superlange, aber auch irgendwie lustige Fahrt überstanden haben,
parkten wir auf dem gigantischen Parkplatz und gingen rein. Drinnen
hatten wir uns dann noch mit 3 anderen getroffen. Ein weiteres Paar,
ihr englischer Name war Rose, super schick, seinen name habe ich nie
zu hören bekommen. Und dann war da noch Anastasia bzw. Yu Yan 雨嫣.
Yu Yan war fast am Flennen, als wir sie sahen. Denn überall in dem
Park wimmele es von verkleideten Angestellten, die nur dazu da waren,
die kleinen Chinesinnen zu erschrecken. Fand ich total geil, denn
alle 3 Sekunden schrien Mädchen auf, rannten panisch weg, heulten
oder duckten sich einfach panisch. So eben auch Yu Yan. Wir sind ein
bisschen im Park rumgelaufen, haben uns einiges angesehen. Es war
natürlich schon ganz dunkel, wir waren so viertel 8 rum angekommen,
da hatte vieles schon zu. Cool anzusehen war es aber trotzdem. Alle
halbe Stunde fanden wir eine Art Grusellabyrinth, in das man
hineingehen, sich verlaufen und erschrecken lassen und wieder
rausgehen konnte. Li Ke und Yu Yan trauten sich entweder garnicht
erst rein oder wenn, dann nur, wenn sie meine Hand hielten oder sich
ganz unter meinen Armen verstecken konnten. War einerseits totalst
witzig, da ich das ganze total luschig fand und die beiden ständig
panisch meinen Namen schrien, einfach nur schrien oder eben weinten
und andererseits interessant, dass sie sich einem Fremden so fix
näherten, aber das war wohl die Angst. :D
Später sind wir dann auch
mal auf eine der Attraktionen gegangen, mussten dafür aber natürlich
ewig anstehen, weil China. Die besagte Attraktion bestand aus einem
schlecht zu beschreibenden Monstrum, in das man sich hineinsetzt und
einfach 5000 mal einen Looping macht, der einen Durchmesser von
sicher 15 Metern hat. Hier mal bis dahin ein paar Bilder, auch von
dem Teil.
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| geile, leider schon geschlossene Achterbahn! |
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| kleine Bühnenaufführung, bei der Gong Sixiang teilnehmen konnte |
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| besagte Attraktion in Aktion - so cool! |
Als wir uns reinsetzten,
dachte ich, dass ich sterben muss. Als es losging, war es noch okay,
aber schon beim 2. Schwung endete ich in 15 Metern Höhe für 5
Sekunden auf dem Kopf in der Luft hängend und hab den rest dann
einfach hingenommen, später aber mehr und mehr genossen, bin ich,
während alle schrien wie verrückt, einfach nur gelacht habe. War
echt geil! So, danach sind die anderen zu einer weiteren Attraktion
gegangen, die cih aber weniger spannend fand und ich kann ich noch
erzählen, dass wir zu 8. die klasse Idee hatten, in ein bereits
geschlossenes Labyrinth voller ekelhafter Toter zu gehen. Nur mit
einer Handytaschenlampe bewaffnet gingen wir rein, Li Ke und Yu Yan
natürlich wieder fest an meiner Seite, zu tode verängstigt. Das
kleine Labyrinth entpuppte sich zum Leidwesen der beiden allerdings
als ein 15 Minütiges Riesengewirr an Gängen, in denen wir usn fast
verirrt haben. Das war schon wirklich kacke, da es ja schon zu hatte
und wir ganrnicht wussten, ob der Ausgang noch auf ist. Yu Yan hat
ohne scheiß bitterlich geweint, sie war glaub ich total verstört
davon. Irgendwann haben wir es aber geschafft. Wir mussten zwar über
ein Gitter klettern, was den Mädels garnicht gefallen hat, aber ich
hab sie einfach drübergehoben, da waren sie ganz dankbar. Als wir
dann wieder ein der Freiheit waren, haben wir es gelassen, weitere
Dinge auszuprobieren und sind einfach ein bisschen
weitergeschlendert.
Wir sind dann auch wieder
heimgefahren, denn es war schon halb 11. Da alle aber totalen Hunger
hatten, sind wir dann noch in der Nähe des Westtores unseres
Campusses was essen gegangen. Wir gingen in ein total lebhaftes
Restaurant, vor dem wir erst mal 10 Minuten warten mussten, bis was
frei wurde und aufgeräumt wurde. Draußen haben wir schonmal die
Karte bekommen. Klingt provisorisch, ist es auch. Das ist hier total
normal, wie ich bereits mal erwähnte: Massenbetrieb. Wir wählten
einiges vegetarisches und einiges mit Fleisch aus, bestellten noch
frisch gepressten Saft und super geil leckeren Joghurt und ich habe
mich einerseits mit den Mädels unterhalten, andererseits die total
coole Stimmung in mich aufgenommen. Betrunkene brüllten sich
hirnlose Dinge zu, Jugendliche saßen in einem Kreis von 15 Mann um
einen Tisch, spielten ein Spiel und lachten jedes mal total auf, alle
redeten laut, rauchten, tranken, aßen. Sehr cool, wie ich fand. Das
Essen war super geil (Bilder folgen), hatte aber zugegebenermaßen
überall etwas Fleisch drinnen. Aber manchmal, finde ich, muss man da
einfach mal die Klappe halten. Besonders, wenn man in einer neuen
Gruppe ist und versucht, neue Kontakte aufzubauen, da sollte man sich
nicht so aufspielen und noch mehr Komplikationen bereiten. War aber
vollkommen okay, denn dass das öfters passieren würde, wusste ich.
Nachdem alle aufgegessen haben, gingen wir dann heim und ich habe
noch schön mit eingien Kontaktdaten ausgetauscht. :P
Hier jetzt wie versprochen
Bilder von der 2. Hälfte im Park und vom Essen. :)
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| ganz links, sehr schwer zu sehen, sitzt Xueyjing und rechts neben ihr ihr Freund Gong Sixiang |
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| hot hot hot! ich habe Roses Hut geklaut und mal aufgesetzt |
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| Li Ke mit gleichem Hut |
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| random Tanzparty auf der Bühne... |
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| Mitternachtssnack wie es sich gehört - geiel! |
TAG 68 Freitag
31.10.2014
Freitag hatte ich dann
wieder 口语 (mdl.
Sprache). Am Ende der Stunde meinte unsere Lehrerin, dass wir bis
kommenden Mittwoch eine kleine Präsentation machen sollen über ein
Thema, dass wir letztens besprochen hatten. Wir konnten es zwar neu
wählen, aber ich wollte das, was ich letztens auch hatte: Smog in
Deutschland und China und Maßnahmen zur Verringerung. Darüber hab
ich nämlich schon was geschrieben. In eine Gruppe bin ich mit Leti
(erinnert ihr euch noch?) und Xiaobin bekommen. Xiaobin ist am Ende
der Stunde einfach abgehauen ohne ein Wort zu sagen. Super. Ich
meinte ja glaub ich schon mal, dass die 3 uns cih eigentlich
garkeinen Kontakt mehr haben. Naja egal, ich jedenfalls habe mich für
Montag mit Leti verabredet, und wir machen dann die PPP und sprechen
unsere Texte durch. Danach ging ich heim, duschen und habe mich
wieder mit Jingning, der Helferin vom 口语-Unterricht,
getroffen. Wir sind dann in dr Nähe vom Campus in ein
Nudelrestaurant gegangen, haben uns wieder ausgiebigst und schön
unterhalten und hatten wieder viel Spaß zusammen. Danach sind wir
noch in Obst einkaufen und dann in ein Café gegangen. Ich hatte sie
gebeten, mir nochmal zu zeigen, wie ich auf Taobao Sachen kaufen
kann, da ich, da das Wetter recht kalt wird, gerne schwarze Stiefel
hätte und mit meiner Kreditkarte nicht bezahlen kann. Ging aber dann
doch ganz easy, ich musste nur ein anderes Kästchen ankreuzen,
dessen Schriftzeichen ich nicht kannte. :D
Weiterhin habe ich sie
nach einiger Grammatik gefragt, sie meinte, dass sie vielleicht mal
nach Deutschland kommen will und ich lud sie dabei herzlich in meine
Wohnung ein, sodass sie kein Hotel bezahlen muss. Außerdem redeten
wir über Geschenkgewohnheiten, Beziehungen, familiäre
Konstellationen (war sehr witzig meine auf Chinesisch zu erklären,
da man die ja manchmal nicht mal auf deutsch versteht), Schwulsein in
China/Deutschland, Bildungssysteme und und und. Außerdem meinte sie,
dass sie am 11.1.. Geburtstag habe und lud mcih dann dazu ein, an dem
Tag mit ihren Freunden Kuchen essen zu gehen. Juhu!
Wir bemerkten, dass es
schon fast 5 war. Dann machten wir uns beide auf den Heimweg, da sie
und ich noch zu tun hatten. Ich ging heim, schrieb meinen
wöchentlichen 写作-Aufsatz
(schreiben) und begann, diesen Blogtext zu schreiben. Eigentlich hab
ich darauf absolut garkeine Luft mehr und bin total froh, wenn es
jedes mal wieder weg ist, aber ich denke mir immer, das ich die
absolut einzige Möglichkeit, die Leute, die es interessiert was ich
hier mache, wissen zu lassen, was ich mache. Besonders Natürlich
meine Eltern und Geschwister. Das ist eigentlich der Hauptgrund,
warum ich das mache. Und auch die Tatsache, dass ich, wenn ich mit
den gesamten Blog in mehreren Jahren mal ansehe, denken werde, dass
es das sicher wert war und wie toll es ist, dass ich so viel darüber
geschrieben habe, sodass dieses Jahr in meinen Erinnerungen nie
verloren geht.
Weiterhin habe ich mich
dann mit Xiaobin per Weixin in ein ziemliches Streitgespräch
verwickelt, das ich jetzt aber nicht weiter ausführen werde. Ich
denke aber, dass es das mit der Freundschaft war. Sie haben mich ja
soweiso nie nach etwas gefragt oder mich gegrüßt und dann noch zu
meinen, ich sei so empfindlich, dass sie sich nicht trauen, mehr mit
mir zu machen, ging mir deutlich zu weit.
Den restlichen Freitag
habe ich ruhig verbracht. Ich habe mit meiner Mutti geskypt und ihr
erzählt, dass ich doch zu weihnachten gerne ein Paketchen bekommen
wollen würde. Das müsse sie aber baldigst losschicken, dass das
Sendes von Paketen von Deutschland nach China oder andersrum +- 2
Monate dauert. Ich wünschte mir typisch deutsche Sachen –
Plätzchen, Käse, ein Räuchermännel, deutsche Süßigkeiten und
meinte, dass sie mal noch ein bisschen Kleidung mitschicken soll, da
ich mich ja wie gesagt sehr vertan habe mit der Masse an Kleidung,
die ich mitgenommen habe. Ansonsten lief an dem Freitag wenig. Ich
hab mich wieder mal mit Fressereien eingedeckt, mich bei Philipp zum
späten Abendsbrot eingeladen, gespielt, gelesen und gechillt. :)
So. Wieder nur 8 Seiten.
Das finde ich okay. Ich hoffe, es hat euch wieder gefallen, Freunde.
Ich hoffe auch euch, Johanna und Jana. Ich weiß, dass ihr felißig
alles mitlest. Danke dafür. Ich liebe euch!
Heute und morgen ist
wieder ein bisschen Unternehmungsspaß mit Chinesen und Philipp
angesagt und kommenden Mittwoch fahre ich dann nach Xi'an 西安,
der Ort, den dem sich die berühmte Terracotta-Armee befindet, und
werde Johanna für 5 Tage besuchen kommen. :)
Bis bald, euer Thomas. <3




















Immer doch :* Ich freu mich auf Donnerstag!!
AntwortenLöschenjaja, war geil :*
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